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Wellness: Lass es dir gut gehen

Winterzeit ist Wellnesszeit

Blog-Beitrag von in-online.ch / Autor/in: Katrin Roth – sonrisa.ch

Draussen herrscht klirrende Kälte, drinnen läuft die Heizung auf Hochtouren: Was wir oft als gemütlich empfinden, bedeutet für unsere Haut puren Stress. Grund genug, sich ein paar spezielle Wellness Einheiten zu gönnen, die nicht nur dem Körper, sondern auch der Seele gut tun, zumal das fehlende Licht im Winter oft auf die Stimmung schlagen kann.

 

Einfach mal abtauchen

Thermalbäder sind ideal zur körperlichen und mentalen Entspannung, da ihr Wasser im Gegensatz zu normalen Bädern mit Mineralien und anderen wertvollen Stoffen angereichert ist. Je nach Ort der Thermalquelle und Gestein, durch welches das Wasser fliesst, enthält es Magnesium, Calcium, Kochsalz, Radon, Schwefel oder Kalium, die unter anderem die Abwehr stärken und die Muskeln lockern. Ebenfalls beruhigend wirkt die Kombination von Thermalbad und Klang- und Farbtherapie bei der man sich auf dem Rücken durch das warme Wasser treiben lässt und dabei angenehme Klänge unter Wasser hört, während entspannende Farbkombinationen auf die Wände projiziert werden.

 

Hitzeschübe

Neben dem Bad im warmen Wasser sind auch Saunen und Dampfbäder eine Möglichkeit, um Erkältungen vorzubeugen und auszuspannen. Der Unterschied liegt im Klima, das bei der Sauna heiss und trocken ist – wir reden von Temperaturen bis zu 80 Grad –, während ein Dampfbad auf rund 50 Grad aufgeheizt wird und gleichzeitig eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Oft werden dem Dampf noch ätherische Öle zugesetzt, die wahlweise schleimlösend, erfrischend oder entzündungshemmend wirken. Ob wir den Alltagsstress und Schlacken lieber in der Sauna oder im Dampfbad rausschwitzen, hängt letztlich von den eigenen Vorlieben ab.

 

Durchgeknetet

Du verträgst die Hitze schlecht und magst kein Wasser? Dann ist eine Massage die ideale Lösung, um Verspannungen zu lösen und Stress abzubauen. Zur Auswahl stehen verschiedene Methoden wie etwa die klassische Massage, bei der ein Profi die harten Muskeln mit bestimmten Handgriffen wieder weich und elastisch knetet. Asiatische Massage-Techniken wie Shiatsu, Thaimassage oder Akupressur arbeiten ebenfalls mit Druck auf die verschiedenen Körperteile, während bei der Ayurvedamassage aus Indien zu den rhythmischen Streichelbewegungen auch noch Körperöle zur Anwendung kommen. Sehr beliebt ist auch die Hot-Stone-Massage mit rund 60 Grad warmen Steinen zur Anregung der Durchblutung oder die Fussreflexzonenmassage zur Stimulierung der Organe.

 

5 Wellness-Tipps für zu Hause

  1. Abschalten: Stell dein Handy auf Flugmodus oder schalte sogar ganz aus.
  2. Erleuchtet: Kerzenlicht sorgt für eine gemütliche Stimmung.
  3. Dufte: Der Duft ätherischer Öle wirkt je nach Produkt entspannend oder vitalisierend. Als Badezusatz verstärkt sich dieser Effekt und ganz nebenbei profitiert die Haut von den pflegenden Eigenschaften der Öle.
  4. Maskenparty: Nutze die Zeit in der Wanne, um eine Gesichtsmaske einwirken zu lassen.
  5. Hoch die Tassen: Ein warmer Ingwer- oder Kräutertee sorgt für Energie und stillt den Durst nach dem schweisstreibenden Bad.

 

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