Mode im Winter

Winter Outfits: 4 Styling Tipps für kalte Wintertage

Stilvoll auch bei Minusgraden: warm und gut gekleidet

Blog-Beitrag von in-online.ch / Autorin: Katrin Roth – sonrisa.ch

Wer kennt dies nicht – in Zeitschriften zeigen sich bekannte Streetstyle-Stars bei rekordverdächtigen Minus-Temperaturen mit sorgfältig abgestimmten Outfits – meist mit nackten Beinen und offenem Mantel – frei nach dem Motto «wer schön sein will, muss leiden». Schade eigentlich, denn mit ein paar Tricks und den richtigen Trend-Teilen verwandelt sich dein vermeintlich langweiliges Winteroutfit schnell zu einem tollen Look, ohne dass du dabei frieren muss.

 

1. Bunte Akzente setzen

Deinen schwarzen Wintermantel kannst du zum Beispiel mit bunten, aufeinander abgestimmten Accessoires wie Tasche, Brosche, Schal, Handschuhen oder Mütze ganz unkompliziert ein Upgrade verleihen. Das sorgt für einen hübschen Farbtupfer in der winterlich-grauen Kulisse. Alternativ kannst du dich natürlich auch von den aktuellen Trends inspirieren lassen – ob bei einzelnen Kleidungsstücken oder, wenn dich die Lust an modischen Experimenten gepackt hat, sogar beim ganzen Outfit. Angesagt sind im Moment unter anderem zarte Pudertöne, Karomuster und Blumenprints.

 

2. Basics für den Winter

Was im Winter auf jeden Fall zur Grundausrüstung gehört, sind gute Stiefel. Wir raten zu Biker-Boots, die dank Profilsohle einen festen Halt auf rutschigem Untergrund bieten und im Übrigen eine sichere Wahl sind, weil sie zu jedem Outfit gut aussehen. Ein weiterer Alleskönner sind knallige Daunenjacken in Übergrösse, wie sie zurzeit von allen Fashion-Bloggerinnen getragen werden. Das Trendstück dieses Winters hält nicht nur mollig warm, sondern bietet auch genügend Platz für weitere, wärmende Schichten darunter – etwa einen grob gestrickten Rollkragenpullover, der einen Schal überflüssig macht. Oder aber du kombinierst die Kultjacke als Stilbruch zum zarten Kleid und trägst dazu blickdichte Strumpfhosen, die so gut wie jeden Rock wintertauglich machen, egal ob du dich dabei für ein klassisches Modell in Schwarz oder für ein bunt gemustertes entscheidest. Für darunter empfiehlt sich bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt eine Wäsche-Garnitur aus Wolle – die Unterteile am besten so hoch geschnitten, dass die empfindlichen Nieren und die Blase eine extra Portion Wärme abbekommen. Das mag zwar nicht ein besonders sinnlicher Anblick sein, aber erstens sieht man das nicht und zweitens kommst du im Gegensatz zu den leicht gekleideten Streetstyle-Damen komplett zitterfrei durch den Winter, ohne dafür modische Abstriche machen zu müssen.

 

3. Warme Füsse im Winter

Wenn du High Heels oder Ankle Boots auch bei klimatischen Verhältnissen wie am Nordpol spazieren führen möchtest, dann mach es wie die Fashionprofis und trage wärmende Aluminium-Sohlen dazu. Die haben den Vorteil, dass sie sich einfach zurechtschneiden lassen und um einiges dünner sind als Lammfell-Einlagen. Hake dich aber wegen der Rutschgefahr zur Sicherheit bitte während des Laufens immer bei jemandem ein. Bei normalem Schuhwerk sind Kaschmir-Söckchen übrigens genau das Richtige, um durchgefrorene Zehen zu verhindern. Und wem das immer noch zu kalt ist, der gönnt sich eine kuschlige Schuh-Einlage aus Lammfell.

 

4. Mit Kosmetik gegen die Kälte

Reichhaltige Bodylotions verleihen nackten Armen und Beinen auch bei Kälte einen leichten Glanz und halten sie überdies mit stimulierenden Wirkstoffen wie ätherischen Ölen schön warm.

 

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